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Das christlich-ökumenische Vermächtnis von Sophie Scholl – OnlineVeranstaltung
20. April um 19:30

Am 9. Mai 2021 wäre Sophie Scholl 100 Jahre alt geworden. Als junge, in Ulm aufgewachsene Frau war sie in der Widerstandsgruppe „Die weiße Rose“ engagiert. Die ethisch-christliche Prägung ihrer Familie – ihre Mutter war evangelische Diakonisse – weitete sich durch die Freundschaft mit engagierten jungen Katholiken. Der Vortrag geht Sophie Scholls religiösen Prägungen und ihren Zielen nach und fragt nach der Bedeutung für die Gegenwart.
Die angekündigte Referentin Prof. Renate Wind musste leider krankheitsbedingt absagen. Der Vortag mit Renate Wind wird evtl. im Juli im Haus der Begegnung als online-Seminar nachgeholt.
Für sie spricht zum selben Thema Jakob Knab, mit ihr Autor des Buches „Die Stärkeren im Geiste. Zum christlichen Widerstand der Weißen Rose“. Jakob Knab studierte katholische Theologie und Anglistik in München, Sprachwissenschaft in Edinburgh und Religionsphilosophie in Oxford (Christ Church). Er war viele Jahre im höheren Schuldienst tätig, zuletzt als Studiendirektor. Zahlreiche Vorträge und Veröffentlichungen zu Geschichtspolitik und Erinnerungskultur. Herausgeber von „Die Stärkeren im Geiste. Zum christlichen Widerstand der Weißen Rose“, Autor von „Ich schweige nicht: Hans Scholl und die Weiße Rose“.

Kosten: € 6, ermäßigt € 4

Anmeldung erforderlich bei: https://keb-ulm.de/index.php?Page_ID=3&s_id=3&e_cat_id=5&e_id=153&P_No=#e_id153

Veranstalter: Haus der Begegnung Ulm und keb Katholische Erwachsenenbildung Ulm-Alb-Donau

Zusatzinformation

Dieser Vortrag findet als Online-Veranstaltung statt. Nach der Anmeldung erhalten Sie einen Link, mit dem Sie über das Internet teilnehmen können. Sie benötigen ein Gerät mit Internetanschluss und Lautsprecher.

Flyer_Sophie_Scholl_Gedenken

 

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Solidarität weiter denken – Bausteine für eine Neugestaltung der Welt
22. Oktober um 19:00 – 23. Oktober um 17:00

Prof. Dr. Elísio Macamo, Prof. Dr. Ulrich Brand, Kathrin Hartmann, Muna Hassaballah, Prof. Dr. Eva Kalny, Dr. Boniface Mabanza Bambu

„Die Welt leidet nicht an zu wenig Hilfe, sondern an den Verhältnissen, die immer mehr Hilfe notwendig machen“, so Thomas Gebauer von der Stiftung medico international über die weltweiten Entwicklungen, die wir seit Jahren zu beobachten haben. Hilfe für Menschen in Not ist bitter nötig und Ausdruck von Menschlichkeit. Aber lässt sich die Welt wirklich mit Hilfe verändern? Bedarf es nicht politischer Eingriffe, um allen die Chance auf ein Leben in Würde zu eröffnen?

Die Referent*innen haben internationale Expertise im Bereich Gerechtigkeit und Solidarität und zeigen auf, wie solidarisches Handeln im 21. Jahrhundert aussieht.
Moderation: Wilhelm Kessler, ehemals Publik Forum und Christina Alff, oikokredit
25,00 €
Anmeldung bis 11.10.2021; Jutta Meyer: 0711-229363-221, zeb@elk-wue.de
22.10.2021 Stadthaus Ulm; 23.10.2021 Haus der Begegnung

Veranstalter: Haus der Begegnung, Eine Welt-Regionalpromotorin Ulm/Alb-Donau/Ostalb, Ulmer Netz für eine andere Welt e. V., Verein Ulmer Weltladen e. V.,
Zentrum für Entwicklungsbezogene Bildung / ZEB