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Was sage ich, wenn mein Nachbar Verschwörungstheorien vertritt?

Wann:
28. April 2021 um 19:00 – 21:00
2021-04-28T19:00:00+02:00
2021-04-28T21:00:00+02:00
Wo:
Online-Veranstaltung
Preis:
Eintritt frei
Kontakt:
Haus der Begegnung
0731920000

Hans-Ulrich Probst

Verschwörungserzählungen verbreiten sich rasend schnell, nicht nur zu Corona. In Sozialen Medien, aber auch im Privaten fordern sie uns auf sich zu positionieren. Häufig haben sie einen antisemitischen Gehalt oder sind anschlussfähig für antisemitische Welterklärungsversuche. Doch was sind Verschwörungsmythen, woran kann ich sie erkennen? Und was kann Kirche den vorgebrachten Verschwörungsmythen (theologisch) entgegnen? Wie können noch Gespräche gelingen? In einem Workshop beleuchtet Hans-Ulrich Probst, landeskirchlicher Referent für die Themen Populismus und Extremismus an der Arbeitsstelle für Weltanschauungsfragen diese Fragen. In einem Kurzvortrag wird zunächst das Phänomen der Verschwörungserzählung geklärt. Anschließend sollen Strategien zur Gesprächsführung mit den Teilnehmenden entworfen und diskutiert werden.

Hans-Ulrich Probst ist Theologe und Judaist. Er arbeitet als Referent für die Themen Populismus und Extremismus an der Arbeitsstelle für Weltanschauungsfragen der württembergischen Landeskirche.

Moderation: Andrea Luiking, Leiterin HdB
Teilnahme kostenlos, zur Finanzierung freuen wir uns über Spenden an den Förderkreis des HdB.
Anmeldung mit Name und Anschrift bis 26.4.2021, sekretariat@hdbulm.de
Sie erhalten am 28.4. den Link für die Teilnahme über Zoom und eine ausführliche Anleitung.
Veranstalter: HdB in Kooperation mit vh und DZOK

Zu diesem Thema findet am 28.06.2021 die Veranstaltung „»Ich fühle mich wie Sophie Scholl!« – Von Verschwörungsglaube und Opfererzählungen in Zeiten von Corona“ statt.
https://hdbulm.de/Veranstaltung/online-mit-zoom-und-praesenzveranstaltung-ich-fuehle-mich-wie-sophie-scholl-von-verschwoerungsglaube-und-opfererzaehlungen-in-zeiten-von-corona/?instance_id=5537