Gedenkveranstaltungam 27. Januar 2021 für die Opfer des Nationalsozialismus

Vortrag von Oliver Gaida (HU Berlin)

Begrü8ng: Oberbürgermeister Gunter Czisch

Menschen, die sich nicht in die propagierte „Volksgemeinschaft“ einfügten, wurden im Nationalsozialismus als „asozial“ verfolgt.

Für viele Menschen, die als Bettler, Wohnsitzlose, Suchtkranke, „Arbeitsscheue“ oder „Zigeuner“ aus der gesellschaftlichen Norm fielen, bedeutete dies einen Leidens- und Sterbensweg in Arbeits-, Konzentrations- und Vernichtungslagern.

Das KZ Oberer Kuhberg und die kommunalen Wohlfahrtsbehörden spielten im lokalen Verfolgungsprozess eine wichtige Rolle.

der Historiker Oliver Gaida führt in das Thema ein und wird anhand lokaler Quellen auch die Situation in Ulm beleuchten und Ulmer Biografien aufzeigen.

Die Veranstaltung wird per Live-Stream übertragen. Alle Informationen hierzu finden Sie unter: www.ulm.de, www.dzok-ulm.de/aktuelles.html und den Social-Media-Kanälen der Institutionen des Arbeitskreises.