Haus der Begegnung

Wir sind eine Bildungs- und Kultureinrichtung der Evangelischen Gesamtkirchengemeinde Ulm. Gut vernetzt mit zivilgesellschaftlichen Akteuren und städtischen Organisationen und in gemeinsamer Zusammenarbeit mit kirchlichen Organisationen, anderen Konfessionen, ja sogar Religionen, erweitern wir unseren Horizont, entwickeln Ideen, übernehmen Verantwortung bei der Mitgestaltung unserer Stadt.

Ansprechpartner

Pfarrer Dr. Michael Hauser
Telefon 07 31 . 92 000 – 12
michael.hauser@hdbulm.de

Räume und Vermietung

Wir bieten Ihnen für Ihre Veranstaltung oder Tagung flexibel nutzbare Rämlichkeiten in Ulm an. Unser Angebot reicht für Teilnehmerzahlen von 15 bis 500 Personen. Sie können wählen zwischen lichtdurchfluteten Konzertsälen, robusten Werk- und Clubräumen oder kleinen Besprechungszimmern; auf Wunsch gerne auch mit moderner Präsentationstechnik. Nutzen Sie unsere Online-Anfrage oder rufen Sie uns an!

Ansprechpartner

Gabriele Pollinger
Mo. bis Fr. von 10 bis 12 Uhr und 14 bis 16 Uhr
Telefon 07 31 . 92 000 – 0

Catering

Wir versorgen Sie gerne mit allem, was das Herz erfreut: Kaffee, Kuchen, Brezeln, uvm. Für Gruppen ab 10 Personen halten wir ein Speisen- und Getränkeangebot bereit, damit Ihre Tagung zum vollen Erfolg wird. Ihre Wünsche fürs Catering müssen bei uns spätestens 48 Stunden vor Beginn Ihrer Veranstaltung eingehen. Für Veranstaltungen am Sonntag und Montag bitte bis Freitag um 8 Uhr melden!

Ansprechpartner

Ilona Schaffert
Montag bis Freitag von 8 bis 10 Uhr
Telefon 07 31 . 92 000 – 13

Visionen für Neugestaltungen im Haus der Begegnung

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Kapelle

Von der Dreifaltigkeitskirche blieben bei der Bombardierung Ulms am 17. Dezember 1944 nur die als Sakristei genutzten Seitenräume mit ihrem gotischen Gewölbe unbeschadet stehen. Sie wurden nach dem Krieg von der Münstergemeinde wieder genutzt (zum Beispiel zu Andachten und zum Konfirmandenunterricht). Zunächst waren dort nun im Haus der Begegnung Büros untergebracht.

Doch nun soll ein Teilbereich wieder für eine geistliche Nutzung zur Verfügung stehen. Wir sprechen bereits wieder von einer Kapelle. Die Mitarbeiter/innen des Grünen Hofes versammeln sich hier bereits wöchentlich zu ihrer Andacht. Befreit von störenden Einbauten soll der Raum zu einem schlichten Sakralraum umgestaltet werden, in dessen Ruhe auch einzelne Personen vor und nach Veranstaltungen „zur Besinnung“ kommen können und in deren besonderer Atmosphäre sich auch Studentengruppen der ESG um eine Mitte herum versammeln können. Bei der Umsetzung unseres Traumes hilft uns der Verein „Kirche und Kunst“ der württembergischen Landeskirche.

 

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Keller

Unter dem Grünen Hof liegen ungenutzt und schwer zugänglich noch zwei große Gewölbekeller, die zu dem Haus gehörten, das im Jahr 1610 dort im Hof erstellt wurde (eventuell geht auch ein Teil der Keller auf die Klosterzeit zurück!). Diese schreien geradezu danach, zum Jazzkeller, Weinkeller, Bierkeller, Ja zum Keller der Begegnung umfunktioniert zu werden.

Drei Probleme warten zuvor auf eine Lösung: Durch die ehemaligen Fensterschächte ist Schutt in die Keller hineingefallen. Dieser muss entfernt werden. Dazu brauchen wir Helfer. Dann ist der Zugangsschacht ist nicht geeignet, dort unten Veranstaltungen durchzuführen. Um einen geeigneten Zugang zu schaffen, brauchen wir Geld. Zuletzt sind die Keller sind feucht, weil das Haus, das bis 1944 über diesen Kellern stand, die Keller nun nicht mehr vor dem Regen schützen kann, der ungehindert durch den Belag des Hofes ins Erdreich dringt. Dies muss im Hofbereich über den Kellern verhindert werden. Wenn das Feuchtigkeitsproblem nicht gelöst wird, wird sich irgendwann in nicht zu ferner Zukunft der schöne Hof senken, dann muss in einer aufwändigen Maßnahme der wunderschönen Keller „verfüllt“ werden.