Dez
12
Di
Höret, ihr Juden, was Cyrenius von Syrien… | Konzerterzählung @ Ev. Riedlenhaus
12. Dezember um 19:30

mit Hans-Jörg Ostermayer (Erzähler) und Hedda Seischab (Geige/Flöte)

Hans-Jörg Ostermayer erzählt die Weihnachtsgeschichte in historisierendem Kontext, ohne an heiligen Stellen auf die Sprachkraft der Lutherbibel zu verzichten:

Johannes und Jesus beginnen ihr Dasein im römisch besetzten Judäa, in einem Klima von Wut, Resignation und Widerstandsgeist. Für die Eltern Zacharias und Elisabeth bzw. Joseph und Maria ist der Alltag im Imperium Romanum entbehrungsreich und demütigend. Ihre erlösungsverheißenden Söhne haben allerdings kein politisches Programm zu bieten. Deren Befreiungspotenzial ist von anderer Art.

Dez
15
Fr
Wunder einer Winternacht | Film ab bei Zachäus @ GZ Zachäus Wiblingen
15. Dezember um 20:00
Jan
12
Fr
Konzert Kammertöne | Konzertabend für Flöte und Harfe @ HdB
12. Januar um 20:00

Werke von J. S. Bach, G. Faure, A. Schaposhnikov u. A.

Lisa Konnerth, Flöte und Miriam Ruf, Harfe

Erwachsene: 12,00 / 10,00 EUR, Kinder bis 10 Jahre: frei, Jugendliche 8,00 EUR, Familienkarte erhältlich. Karten an der Abendkasse

Still Alice | Film ab bei Zachäus @ GZ Zachäus Wiblingen
12. Januar um 20:00
Jan
30
Di
Mythos Czernowitz – Klein-Wien in der ukrainischen Bukowina | Bildervortrag von Dieter Schneider @ Haus der Begegnung
30. Januar um 9:30 – 11:30

Als die Habsburgermonarchie 1772 die Bukowina ihrem Herrschaftsbereich einverleibte, war Czernowitz noch eine unbedeutende Ansammlung von Holzhäusern. Als nach rund anderthalb Jahrhunderten die Habsburgerherrschaft endete, war aus Czernowitz ein “Klein-Wien” geworden: architektonisch und kulturell.

Vielfältig nach Nationalität, Sprache und religiösem Bekenntnis war die Bevölkerung der Stadt: der Vielvölkerstaat ins Kleine übertragen. Die Strahlkraft der Wiener Metropole wirkte allerdings mächtig: Wienerisch war der urbane Lebensstil, Deutsch die Sprache des Theaters und der neu gegründeten Universität. Verstärkt wurde diese Ausrichtung durch ein wirtschaftlich und kulturell aktives Judentum, dessen meist deutschsprachige Angehörige ein Drittel der Stadtbevölkerung ausmachten.

Das Ende des 1. Weltkrieges bedeutete auch das Ende der bisherigen Kultursynthese. Was von ihr dennoch überlebte, löschten später die Kämpfe, Verfolgungen und Vertreibungen des 2. Weltkriegs aus. Nur das Stadtbild blieb. Und es entstand, in enger Bindung an die deutsch-jüdische Literatur, der “Mythos Czernowitz”. Die Geburtshäuser der heute bekanntesten Autoren, Rose Ausländer und Paul Celan, sind in jener Stadt zu finden, “wo Menschen und Bücher lebten” (Celan).

Feb
4
So
Konzert Kammertöne | Klaviertrios von G. Faure und L. v. Beethoven @ HdB
4. Februar um 17:00

Tilmann Gräter – Violine, Stefan Gräter – Violoncello und Florian Bien – Klavier

Erwachsene: 12,00 / 10,00 EUR, Kinder bis 10 Jahre: frei, Jugendliche 8,00 EUR, Familienkarte erhältlich. Karten an der Abendkasse

Feb
22
Do
Es schnurrt mein Tagebuch / Am Bratenwender: / Nichts schreibt sich leichter voll / Als ein Kalender @ Haus der Begegnung
22. Februar um 19:30

Das Goethe-Tagebuch: Ventil, Spiegel, Zuchtrute, Werkstatt des Schriftstellers und bedeutendes Zeitdokument

Vortrag von Christine Lammel, Ulm

Goethe schreibt fast 60 Jahre seines Lebens Tagebuch. Somit ist das Tagebuch das Dokument, an dem er am längsten gearbeitet hat. Der Vortrag geht darauf ein, wie Goethe die Angstvorstellung von der Zeit als einem in irrer Monotonie sich umwälzendem Rad im Laufe und mit Hilfe des Tagebuchs überwunden hat. Der tätig ausgefüllte Tag ist es, der gegen den lähmenden Medusenblick eines leeren Kreislaufes wappnet. „Jeder Tag ist ein Gefäß, in das sich sehr viel eingießen lässt.“ 1811 formuliert Goethe das mit großer Selbstsicherheit. Seit 14 Jahren ist ihm von über 5000 Tagen kein einziger entronnen, ohne dass das Gefäß des Tagebuchs am Abend geleert und sein Inhalt registriert, rubriziert, bewertet und zu weiterer Bearbeitung vorbereitet wird.

Durch ständige Selbstkontrolle und Selbstverantwortung schafft es Goethe der ständig unerbittlich, verrinnenden Zeit Sinn, Gehalt und Ergebnisse abzugewinnen. So ist es ihm gelungen, die wie es der Goethe-Tagebuch Kenner Hans-Heinrich Reuter so treffend formuliert, „ungeheure und einzigartige Lebenspyramide zu bauen.“ Wie er das macht und wie er sich mit Hilfe des Tagebuchs selbst erzieht, dürfen die Zuhörer und Zuhörerinnen anschaulich und lebendig miterleben.

 

Feb
24
Sa
TanzMeditation und Mitmach-Konzert „KlangGesang“ | vierteilige Reihe @ HdB
24. Februar – 25. Februar ganztägig

Konzept und Leitung: Ulrike Oerter, Werkstatt für Tanz und Töne, Göttingen
begleitet von Manuela Delhey, Elchingen (November und April) und Joachim Scheeff, Ulm (Februar und Juni)

TanzMeditation ist die Verbindung der kreatürlichen Bewegungs­freu­de mit den Schätzen der Musik und der Sehn­sucht, ganz in sich anzukommen. Raum für Begegnung ent­steht. Schritte, Gebärden, Formen werden gegeben, die einfach und zugleich von großer Tiefe sein kön­nen. Vielfältige unter­schiedliche Tanzqualitäten, von traditionell über klassisch bis modern, von zart bis feurig, von sehn­suchts­voll bis erdig, mit Musik von CD oder live, immer wieder auch selbst gesungen, la­den ein, alle unsere eigenen Ener­gie­ebenen be­rüh­ren zu lassen und einzubringen. Durch das sich lau­schend Hineintanzen, jedes Mal aufs Neue, ent­steht eine immer dichtere Durchdringung von Fuß bis Kopf – mit dem Bezug auf die allen gemeinsame Mitte.

Das TanzMeditationsseminar setzt auch zur Jahres­zeit passende inhaltliche Schwerpunkte. Für das gemeinsame Mittagessen und die Kaffee­pause bitte Essen zum Teilen (Buffett) mit­brin­gen, Geschirr und Getränke gibt es vor Ort. Für das Abendessen wird ein Tisch in einem Restau­rant in der Nähe reserviert.

„KlangGesang“ ist als MitmachKonzert für alle Teil­nehmer des Seminars gedacht und ist auch offen für Gäste, die nur am Abend dazukommen möch­ten: Samstag 20.15 – 21.30 Uhr (freier Ein­tritt – Spende erbeten). Wer das jeweils genannte „Instrument des Abends“ selbst besitzt oder sich aus­leihen kann, ist ausdrücklich eingeladen, es an dem Abend mitzubringen. Es wird Impro­vi­sa­tionen zum Zuhören geben und Impulse bzw. An­lei­tung, mit allen gemeinsam zu singen, Klänge und Rhythmen zu kreieren und auch Klangräume der Stille zu teilen.

4./5. November 2017: TanzMeditation: „Erde : Das innere Feuer nähren“ (Sa 10 – 18h und So 10 – 13h)
KlangGesang: Trommeln (Sa 20.15 – 21.30h)

24. / 25. Februar 2018: TanzMeditation: „Hineinwachsen in Hineni : Hier bin ich“ (Sa 10 – 18h und So 10 – 13h)
KlangGesang: Klangschalen (Sa 20.15 – 21.30h)

 21. / 22. April 2018: TanzMeditation: „Das Herz nähren : Mysterium Cordis“ (Sa 10 – 18h und So 10 – 13h)
KlangGesang: Monochord (Sa 20.15 – 21.30h)

 9. / 10. Juni 2018: TanzMeditation: „Die Rose : mit allen Sinnen“ (Sa 10 – 18h und So 10 – 13h)
KlangGesang: Gongs, Tam-Tams (Sa 20.15 – 21.30h)

„TanzMeditationsseminar“: 130 Euro pro Termin; bei Anmeldung für alle 4 Termine 10% Rabatt
„KlangGesang“: Freier Eintritt, Spende erbeten

Feb
25
So
TanzMeditation und Mitmach-Konzert „KlangGesang“ | vierteilige Reihe @ HdB
25. Februar – 26. Februar ganztägig

Konzept und Leitung: Ulrike Oerter, Werkstatt für Tanz und Töne, Göttingen
begleitet von Manuela Delhey, Elchingen (November und April) und Joachim Scheeff, Ulm (Februar und Juni)

TanzMeditation ist die Verbindung der kreatürlichen Bewegungs­freu­de mit den Schätzen der Musik und der Sehn­sucht, ganz in sich anzukommen. Raum für Begegnung ent­steht. Schritte, Gebärden, Formen werden gegeben, die einfach und zugleich von großer Tiefe sein kön­nen. Vielfältige unter­schiedliche Tanzqualitäten, von traditionell über klassisch bis modern, von zart bis feurig, von sehn­suchts­voll bis erdig, mit Musik von CD oder live, immer wieder auch selbst gesungen, la­den ein, alle unsere eigenen Ener­gie­ebenen be­rüh­ren zu lassen und einzubringen. Durch das sich lau­schend Hineintanzen, jedes Mal aufs Neue, ent­steht eine immer dichtere Durchdringung von Fuß bis Kopf – mit dem Bezug auf die allen gemeinsame Mitte.

Das TanzMeditationsseminar setzt auch zur Jahres­zeit passende inhaltliche Schwerpunkte. Für das gemeinsame Mittagessen und die Kaffee­pause bitte Essen zum Teilen (Buffett) mit­brin­gen, Geschirr und Getränke gibt es vor Ort. Für das Abendessen wird ein Tisch in einem Restau­rant in der Nähe reserviert.

„KlangGesang“ ist als MitmachKonzert für alle Teil­nehmer des Seminars gedacht und ist auch offen für Gäste, die nur am Abend dazukommen möch­ten: Samstag 20.15 – 21.30 Uhr (freier Ein­tritt – Spende erbeten). Wer das jeweils genannte „Instrument des Abends“ selbst besitzt oder sich aus­leihen kann, ist ausdrücklich eingeladen, es an dem Abend mitzubringen. Es wird Impro­vi­sa­tionen zum Zuhören geben und Impulse bzw. An­lei­tung, mit allen gemeinsam zu singen, Klänge und Rhythmen zu kreieren und auch Klangräume der Stille zu teilen.

4./5. November 2017: TanzMeditation: „Erde : Das innere Feuer nähren“ (Sa 10 – 18h und So 10 – 13h)
KlangGesang: Trommeln (Sa 20.15 – 21.30h)

24. / 25. Februar 2018: TanzMeditation: „Hineinwachsen in Hineni : Hier bin ich“ (Sa 10 – 18h und So 10 – 13h)
KlangGesang: Klangschalen (Sa 20.15 – 21.30h)

 21. / 22. April 2018: TanzMeditation: „Das Herz nähren : Mysterium Cordis“ (Sa 10 – 18h und So 10 – 13h)
KlangGesang: Monochord (Sa 20.15 – 21.30h)

 9. / 10. Juni 2018: TanzMeditation: „Die Rose : mit allen Sinnen“ (Sa 10 – 18h und So 10 – 13h)
KlangGesang: Gongs, Tam-Tams (Sa 20.15 – 21.30h)

„TanzMeditationsseminar“: 130 Euro pro Termin; bei Anmeldung für alle 4 Termine 10% Rabatt
„KlangGesang“: Freier Eintritt, Spende erbeten

Apr
21
Sa
TanzMeditation und Mitmach-Konzert „KlangGesang“ | vierteilige Reihe @ HdB
21. April – 22. April ganztägig

Konzept und Leitung: Ulrike Oerter, Werkstatt für Tanz und Töne, Göttingen
begleitet von Manuela Delhey, Elchingen (November und April) und Joachim Scheeff, Ulm (Februar und Juni)

TanzMeditation ist die Verbindung der kreatürlichen Bewegungs­freu­de mit den Schätzen der Musik und der Sehn­sucht, ganz in sich anzukommen. Raum für Begegnung ent­steht. Schritte, Gebärden, Formen werden gegeben, die einfach und zugleich von großer Tiefe sein kön­nen. Vielfältige unter­schiedliche Tanzqualitäten, von traditionell über klassisch bis modern, von zart bis feurig, von sehn­suchts­voll bis erdig, mit Musik von CD oder live, immer wieder auch selbst gesungen, la­den ein, alle unsere eigenen Ener­gie­ebenen be­rüh­ren zu lassen und einzubringen. Durch das sich lau­schend Hineintanzen, jedes Mal aufs Neue, ent­steht eine immer dichtere Durchdringung von Fuß bis Kopf – mit dem Bezug auf die allen gemeinsame Mitte.

Das TanzMeditationsseminar setzt auch zur Jahres­zeit passende inhaltliche Schwerpunkte. Für das gemeinsame Mittagessen und die Kaffee­pause bitte Essen zum Teilen (Buffett) mit­brin­gen, Geschirr und Getränke gibt es vor Ort. Für das Abendessen wird ein Tisch in einem Restau­rant in der Nähe reserviert.

„KlangGesang“ ist als MitmachKonzert für alle Teil­nehmer des Seminars gedacht und ist auch offen für Gäste, die nur am Abend dazukommen möch­ten: Samstag 20.15 – 21.30 Uhr (freier Ein­tritt – Spende erbeten). Wer das jeweils genannte „Instrument des Abends“ selbst besitzt oder sich aus­leihen kann, ist ausdrücklich eingeladen, es an dem Abend mitzubringen. Es wird Impro­vi­sa­tionen zum Zuhören geben und Impulse bzw. An­lei­tung, mit allen gemeinsam zu singen, Klänge und Rhythmen zu kreieren und auch Klangräume der Stille zu teilen.

4./5. November 2017: TanzMeditation: „Erde : Das innere Feuer nähren“ (Sa 10 – 18h und So 10 – 13h)
KlangGesang: Trommeln (Sa 20.15 – 21.30h)

24. / 25. Februar 2018: TanzMeditation: „Hineinwachsen in Hineni : Hier bin ich“ (Sa 10 – 18h und So 10 – 13h)
KlangGesang: Klangschalen (Sa 20.15 – 21.30h)

 21. / 22. April 2018: TanzMeditation: „Das Herz nähren : Mysterium Cordis“ (Sa 10 – 18h und So 10 – 13h)
KlangGesang: Monochord (Sa 20.15 – 21.30h)

 9. / 10. Juni 2018: TanzMeditation: „Die Rose : mit allen Sinnen“ (Sa 10 – 18h und So 10 – 13h)
KlangGesang: Gongs, Tam-Tams (Sa 20.15 – 21.30h)

„TanzMeditationsseminar“: 130 Euro pro Termin; bei Anmeldung für alle 4 Termine 10% Rabatt
„KlangGesang“: Freier Eintritt, Spende erbeten

Apr
22
So
TanzMeditation und Mitmach-Konzert „KlangGesang“ | vierteilige Reihe @ HdB
22. April – 23. April ganztägig

Konzept und Leitung: Ulrike Oerter, Werkstatt für Tanz und Töne, Göttingen
begleitet von Manuela Delhey, Elchingen (November und April) und Joachim Scheeff, Ulm (Februar und Juni)

TanzMeditation ist die Verbindung der kreatürlichen Bewegungs­freu­de mit den Schätzen der Musik und der Sehn­sucht, ganz in sich anzukommen. Raum für Begegnung ent­steht. Schritte, Gebärden, Formen werden gegeben, die einfach und zugleich von großer Tiefe sein kön­nen. Vielfältige unter­schiedliche Tanzqualitäten, von traditionell über klassisch bis modern, von zart bis feurig, von sehn­suchts­voll bis erdig, mit Musik von CD oder live, immer wieder auch selbst gesungen, la­den ein, alle unsere eigenen Ener­gie­ebenen be­rüh­ren zu lassen und einzubringen. Durch das sich lau­schend Hineintanzen, jedes Mal aufs Neue, ent­steht eine immer dichtere Durchdringung von Fuß bis Kopf – mit dem Bezug auf die allen gemeinsame Mitte.

Das TanzMeditationsseminar setzt auch zur Jahres­zeit passende inhaltliche Schwerpunkte. Für das gemeinsame Mittagessen und die Kaffee­pause bitte Essen zum Teilen (Buffett) mit­brin­gen, Geschirr und Getränke gibt es vor Ort. Für das Abendessen wird ein Tisch in einem Restau­rant in der Nähe reserviert.

„KlangGesang“ ist als MitmachKonzert für alle Teil­nehmer des Seminars gedacht und ist auch offen für Gäste, die nur am Abend dazukommen möch­ten: Samstag 20.15 – 21.30 Uhr (freier Ein­tritt – Spende erbeten). Wer das jeweils genannte „Instrument des Abends“ selbst besitzt oder sich aus­leihen kann, ist ausdrücklich eingeladen, es an dem Abend mitzubringen. Es wird Impro­vi­sa­tionen zum Zuhören geben und Impulse bzw. An­lei­tung, mit allen gemeinsam zu singen, Klänge und Rhythmen zu kreieren und auch Klangräume der Stille zu teilen.

4./5. November 2017: TanzMeditation: „Erde : Das innere Feuer nähren“ (Sa 10 – 18h und So 10 – 13h)
KlangGesang: Trommeln (Sa 20.15 – 21.30h)

24. / 25. Februar 2018: TanzMeditation: „Hineinwachsen in Hineni : Hier bin ich“ (Sa 10 – 18h und So 10 – 13h)
KlangGesang: Klangschalen (Sa 20.15 – 21.30h)

 21. / 22. April 2018: TanzMeditation: „Das Herz nähren : Mysterium Cordis“ (Sa 10 – 18h und So 10 – 13h)
KlangGesang: Monochord (Sa 20.15 – 21.30h)

 9. / 10. Juni 2018: TanzMeditation: „Die Rose : mit allen Sinnen“ (Sa 10 – 18h und So 10 – 13h)
KlangGesang: Gongs, Tam-Tams (Sa 20.15 – 21.30h)

„TanzMeditationsseminar“: 130 Euro pro Termin; bei Anmeldung für alle 4 Termine 10% Rabatt
„KlangGesang“: Freier Eintritt, Spende erbeten

Jun
9
Sa
TanzMeditation und Mitmach-Konzert „KlangGesang“ | vierteilige Reihe @ HdB
9. Juni – 10. Juni ganztägig

Konzept und Leitung: Ulrike Oerter, Werkstatt für Tanz und Töne, Göttingen
begleitet von Manuela Delhey, Elchingen (November und April) und Joachim Scheeff, Ulm (Februar und Juni)

TanzMeditation ist die Verbindung der kreatürlichen Bewegungs­freu­de mit den Schätzen der Musik und der Sehn­sucht, ganz in sich anzukommen. Raum für Begegnung ent­steht. Schritte, Gebärden, Formen werden gegeben, die einfach und zugleich von großer Tiefe sein kön­nen. Vielfältige unter­schiedliche Tanzqualitäten, von traditionell über klassisch bis modern, von zart bis feurig, von sehn­suchts­voll bis erdig, mit Musik von CD oder live, immer wieder auch selbst gesungen, la­den ein, alle unsere eigenen Ener­gie­ebenen be­rüh­ren zu lassen und einzubringen. Durch das sich lau­schend Hineintanzen, jedes Mal aufs Neue, ent­steht eine immer dichtere Durchdringung von Fuß bis Kopf – mit dem Bezug auf die allen gemeinsame Mitte.

Das TanzMeditationsseminar setzt auch zur Jahres­zeit passende inhaltliche Schwerpunkte. Für das gemeinsame Mittagessen und die Kaffee­pause bitte Essen zum Teilen (Buffett) mit­brin­gen, Geschirr und Getränke gibt es vor Ort. Für das Abendessen wird ein Tisch in einem Restau­rant in der Nähe reserviert.

„KlangGesang“ ist als MitmachKonzert für alle Teil­nehmer des Seminars gedacht und ist auch offen für Gäste, die nur am Abend dazukommen möch­ten: Samstag 20.15 – 21.30 Uhr (freier Ein­tritt – Spende erbeten). Wer das jeweils genannte „Instrument des Abends“ selbst besitzt oder sich aus­leihen kann, ist ausdrücklich eingeladen, es an dem Abend mitzubringen. Es wird Impro­vi­sa­tionen zum Zuhören geben und Impulse bzw. An­lei­tung, mit allen gemeinsam zu singen, Klänge und Rhythmen zu kreieren und auch Klangräume der Stille zu teilen.

4./5. November 2017: TanzMeditation: „Erde : Das innere Feuer nähren“ (Sa 10 – 18h und So 10 – 13h)
KlangGesang: Trommeln (Sa 20.15 – 21.30h)

24. / 25. Februar 2018: TanzMeditation: „Hineinwachsen in Hineni : Hier bin ich“ (Sa 10 – 18h und So 10 – 13h)
KlangGesang: Klangschalen (Sa 20.15 – 21.30h)

 21. / 22. April 2018: TanzMeditation: „Das Herz nähren : Mysterium Cordis“ (Sa 10 – 18h und So 10 – 13h)
KlangGesang: Monochord (Sa 20.15 – 21.30h)

 9. / 10. Juni 2018: TanzMeditation: „Die Rose : mit allen Sinnen“ (Sa 10 – 18h und So 10 – 13h)
KlangGesang: Gongs, Tam-Tams (Sa 20.15 – 21.30h)

„TanzMeditationsseminar“: 130 Euro pro Termin; bei Anmeldung für alle 4 Termine 10% Rabatt
„KlangGesang“: Freier Eintritt, Spende erbeten

Jun
10
So
TanzMeditation und Mitmach-Konzert „KlangGesang“ | vierteilige Reihe @ HdB
10. Juni – 11. Juni ganztägig

Konzept und Leitung: Ulrike Oerter, Werkstatt für Tanz und Töne, Göttingen
begleitet von Manuela Delhey, Elchingen (November und April) und Joachim Scheeff, Ulm (Februar und Juni)

TanzMeditation ist die Verbindung der kreatürlichen Bewegungs­freu­de mit den Schätzen der Musik und der Sehn­sucht, ganz in sich anzukommen. Raum für Begegnung ent­steht. Schritte, Gebärden, Formen werden gegeben, die einfach und zugleich von großer Tiefe sein kön­nen. Vielfältige unter­schiedliche Tanzqualitäten, von traditionell über klassisch bis modern, von zart bis feurig, von sehn­suchts­voll bis erdig, mit Musik von CD oder live, immer wieder auch selbst gesungen, la­den ein, alle unsere eigenen Ener­gie­ebenen be­rüh­ren zu lassen und einzubringen. Durch das sich lau­schend Hineintanzen, jedes Mal aufs Neue, ent­steht eine immer dichtere Durchdringung von Fuß bis Kopf – mit dem Bezug auf die allen gemeinsame Mitte.

Das TanzMeditationsseminar setzt auch zur Jahres­zeit passende inhaltliche Schwerpunkte. Für das gemeinsame Mittagessen und die Kaffee­pause bitte Essen zum Teilen (Buffett) mit­brin­gen, Geschirr und Getränke gibt es vor Ort. Für das Abendessen wird ein Tisch in einem Restau­rant in der Nähe reserviert.

„KlangGesang“ ist als MitmachKonzert für alle Teil­nehmer des Seminars gedacht und ist auch offen für Gäste, die nur am Abend dazukommen möch­ten: Samstag 20.15 – 21.30 Uhr (freier Ein­tritt – Spende erbeten). Wer das jeweils genannte „Instrument des Abends“ selbst besitzt oder sich aus­leihen kann, ist ausdrücklich eingeladen, es an dem Abend mitzubringen. Es wird Impro­vi­sa­tionen zum Zuhören geben und Impulse bzw. An­lei­tung, mit allen gemeinsam zu singen, Klänge und Rhythmen zu kreieren und auch Klangräume der Stille zu teilen.

4./5. November 2017: TanzMeditation: „Erde : Das innere Feuer nähren“ (Sa 10 – 18h und So 10 – 13h)
KlangGesang: Trommeln (Sa 20.15 – 21.30h)

24. / 25. Februar 2018: TanzMeditation: „Hineinwachsen in Hineni : Hier bin ich“ (Sa 10 – 18h und So 10 – 13h)
KlangGesang: Klangschalen (Sa 20.15 – 21.30h)

 21. / 22. April 2018: TanzMeditation: „Das Herz nähren : Mysterium Cordis“ (Sa 10 – 18h und So 10 – 13h)
KlangGesang: Monochord (Sa 20.15 – 21.30h)

 9. / 10. Juni 2018: TanzMeditation: „Die Rose : mit allen Sinnen“ (Sa 10 – 18h und So 10 – 13h)
KlangGesang: Gongs, Tam-Tams (Sa 20.15 – 21.30h)

„TanzMeditationsseminar“: 130 Euro pro Termin; bei Anmeldung für alle 4 Termine 10% Rabatt
„KlangGesang“: Freier Eintritt, Spende erbeten