Jan
13
So
Politische Plakate der 1920er Jahre | Ausstellung @ Haus der Begegnung
13. Januar – 24. Februar ganztägig

Hier zeigen wir aus der reichen Sammlung politischer Plakate der 1920-er Jahre eine Auswahl von Blättern, die rund um Hunger, Versorgung und Landwirtschaft kreisen.
Sie demonstrieren emotional und eindringlich, wie präsent und existentiell diese Themen waren, und wie die unterschiedlichen Parteien sie für ihre Argumentation einsetzten.

Jan
16
Mi
175 Jahre Gustav-Adolf-Werk für evangelische Kirchen in der Diaspora | Evang. Akademiker @ Haus der Begegnung
16. Januar um 17:15 – 19:00

 

Referentin: Prälatin Gabriele Wulz

Dieser Kreis trifft sich unter der Leitung von Dekan i.R. Christoph Planck, Ulm, im Haus der Begegnung und hat ein festes Programm. Änderungen vorbehalten. Gäste sind immer willkommen!

Feb
13
Mi
Mathilde Planck 1861 – 1955, Frauenrechtlerin, Lehrerin, Journalistin, Pazifistin | Evang. Akademiker @ Haus der Begegnung
13. Februar um 17:15 – 19:00

Referent: Dekan i.R. Christoph Planck

referiert über diese fast vergessene Ulmerin.

Dieser Kreis trifft sich unter der Leitung von Dekan i.R. Christoph Planck, Ulm, im Haus der Begegnung und hat ein festes Programm. Änderungen vorbehalten. Gäste sind immer willkommen!

Feb
26
Di
1 1/2 Jahrtausende Köln – römisch, romanisch gotisch | Bildervortrag von Dieter Schneider @ Haus der Begegnung
26. Februar um 9:30 – 11:30

Dass die Metropole am Niederrhein schon eine bedeutende Vergangenheit als römische Provinzhauptstadt hatte, bezeugen sowohl reiche Funde im Museum wie auch Baureste im heutigen Stadtbild. Während der Karolingerzeit gelangte zwar das nahe Aachen als Hauptresidenz Karls des Großen stärker in den Blickpunkt, doch umgekehrt hatte diese Nähe auch wieder positive Rückwirkungen auf die Stadt des Erzbischofs und den sich entwickelnden Handelsplatz am Rhein. Die mittelalterlichen Jahrhunderte brachten in Köln eine rege Bautätigkeit hervor. Es entstanden zahlreiche Großkirchen im romanischen Stil. Die älteren unter ihnen wurden später z.T. verändert. Vor allem während der staufischen Epoche nahmen sie das glänzende Erscheinungsbild der „rheinischen Spätromanik“ an. Das änderte nichts daran, dass einige dem Ursprung nach mit der römischen Antike verbunden waren, z.B. die Kirche mit dem sprechenden Namen „St. Maria im Kapitol“ oder die Kirche „St. Gereon „, die bis zur halben Höhe hinauf eine frühchristliche „Memorialstätte“ bewahrt. Andererseits wurden an die romanischen Bauten manchmal gotische „Glashäuser“ (neue Chöre) angefügt – eine vielfältige und facettenreiche Entwicklung. Sie mündete in das überwältigende Bauvorhaben des Kölner Doms.