Mrz
12
Di
Klein, aber fein @ Haus der Begegnung
12. März um 9:30 – 11:00

Pfr. Dr. Stefan Krauter

Die „kleinen“ Briefe des Neuen Testaments sind vielen eher unbekannt. Aber ein Blick in die Briefe des Judas, des Petrus und des Johannes lohnt sich! Gemeinsam lesen und diskutieren wir ausgewählte Passagen.

Folgetermine: 09. April, 14. Mai, 04. Juni, 09. Juli 2019

Im Mittelpunkt der Mensch | Für eine Ethik der Sorge @ Stadthaus
12. März um 19:30 – 19:38

Referent: Prof. Dr. med. Giovanni Maio, Professor für Bioethik und Medizinethik an der Universität Freiburg

Kein anderer Begriff ist in ethischer Hinsicht so eng mit der Pflege verknüpft wie der Begriff der Sorge. Es ist wichtig, gerade in unserer Zeit, in der auch die Ethik sich am Grundverständnis eines ganz souveränen Menschen orientiert, die Bedeutsamkeit der Ethik der Sorge herauszuarbeiten. Denn so wie der gebrechliche und hilfsbedürftige Mensch quer zu unserer Zeit steht, scheint auch die Ethik der Sorge quer zu unserer Zeit zu stehen, weil heute viel lieber von Autonomie als von Sorge gesprochen wird. Dass aber beides zusammengehört, das aufzuzeigen, ist Sinn dieses Vortrages, der zentrale Merkmale der Ethik der Sorge herausarbeiten und deren Bedeutung für die Pflege aufzeigen wird.

 

Klosterleben – Ich verzichte und habe doch Alles! | in der Reihe „Ich verzichte…“ @ St. Ida-Haus Oberkirchberg
12. März um 19:30 – 21:30

mit Schwester Marzella von den Vinzentinerinnen in Untermarchtal

Mit Impulsen und im persönlichen Gespräch mit Sr. Marzella gehen wir der Frage nach, wie es sich in einer so ganz anderen Lebensform lebt.

Mrz
13
Mi
O Haupt voll Blut und Wunden. War Jesu Tod ein Sühnopfer? | Evang. Akademiker @ Haus der Begegnung
13. März um 17:15 – 19:00

Referent: Pfarrer i. R. Dr. Wolfgang Lipp

Dieser Kreis trifft sich unter der Leitung von Dekan i.R. Christoph Planck, Ulm, im Haus der Begegnung und hat ein festes Programm. Änderungen vorbehalten. Gäste sind immer willkommen!

Mrz
14
Do
Die Synagoge in Ulm – Führung @ Synagoge
14. März um 17:00 – 19:00

67 Jahre nach dem Ende der Nazi-Herrschaft hat Ulm wieder eine Synagoge. Ende 2012 eingeweiht, steht sie auf dem Weinhof in unmittelbarer Nähe der Stelle, wo auch die im November 1938 zerstörte frühere Synagoge stand. Sie bietet den rund 450 Mitgliedern der jüdischen Gemeinde seit 2012 wieder einen sichtbaren Platz in der Stadtgesellschaft.
Der 17 Meter hohe Kubus beherbergt einen Gebetsraum, einen Gemeindesaal, einen Jugendraum, einen Kindergarten und eine Mikwe (Ritualbad).
Die Führung wird von einem Mitglied der jüdischen Gemeinde durchgeführt.

Im Haus der Begegnung erhalten die Teilnehmenden zunächst eine Einführung durch Dr. Heike Krauter-Dierolf. Gemeinsam geht die Gruppe dann zur Synagoge Ulm, wo sie eine Führung erhält. Besichtigt wird der Gebetsraum. Bei der Führung durch die Ulmer Synagoge ist ein Personalausweis mitzuführen. Die Veranstaltung endet an der Synagoge Ulm.

Teilnehmende: max.  50 Personen

Leitung:  Dr. Heike Krauter-Dierolf und ein Mitglied der jüdischen Gemeinde

Anmeldeschluss: 27. Februar 2019

Bei der Anmeldung ist die Angabe von Name, Adresse und Telefonnummer erforderlich, da es eventuell auch zu einer Terminverschiebung kommen kann. Die Adressen werden im Vorfeld an die Synagoge weitergeleitet.

Kosten: Die Teilnahme ist kostenfrei, um Spenden für die Ulmer Synagoge wird gebeten.

Mrz
15
Fr
Die Würde des Menschen | Reihe: Philosophieren am Freitag @ Familien-Bildungsstätte Ulm e.V.
15. März um 17:00 – 19:00

Referent: Dr. Hans-Klaus Keul, Ethisch-Philosophisches Grundlagenstudium, Uni Ulm

Wie sähe ein gesellschaftliches Leben aus, das sich nicht vom Postulat der Achtung vor der Menschenwürde leiten ließe? Wäre hier nicht der Gewalt der Stärkeren Tor und Tür geöffnet, die alle anderen Mitglieder zu bloßen Mittel für ihre eigenen Zwecke skrupellos instrumentalisierten? Zurecht hat unser Grundgesetz, dessen 70-jähriges Bestehen wir übrigens 2019 feiern, die Menschenwürde als sein oberstes Prinzip anerkannt, das von den anderen Grundrechten Schritt für Schritt konkretisiert wird.

Fragt man jedoch danach, was die Menschenwürde genauer bedeutet, so geraten wir leicht in Verlegenheit. Zuweilen wird sie sogar für die Begründung höchst unterschiedlicher, nicht selten entgegengesetzter Urteile in Anspruch genommen, wie etwa bei der Debatte um die Sterbehilfe, bei der sowohl Befürworter als auch Kritiker sich gleichermaßen auf dieses Postulat berufen.

Klärung in dieses Dickicht von Gründen und Gegengründen will unsere Reihe „Philosophieren am Freitag“ bringen. Die erste Veranstaltung (15.03) nimmt den Ausgang direkt von unserem Grundgesetz, wenn sie dessen Würdebegriff diskutieren will; um von hier aus den Bogen zu einem lebensweltlichen Würdebegriff zu schlagen, wobei wir P. Bieris Studie „Eine Art zu leben. Über die Vielfalt der menschlichen Würde“ zum Teil besprechen werden. Die zweite Veranstaltung (29.03) geht geistesgeschichtlich vor, wenn sie von der Antike über die Renaissance bis hin zu Kant und gegenwärtigen Autoren an die Wurzeln des Begriffs der menschlichen Würde erinnert. Und weil auch diese Veranstaltung letztlich dem Verstehen der Lebenspraxis dient, soll zum Schluss der gemeinsam erschlossene Begriff der Menschenwürde an einzelnen Beispielen des Alltags erprobt werden.

Mrz
20
Mi
Die Reformation geht weiter…. | offener Gesprächskreis über „Glauben und Leben im Horizont der Bibel“ @ Haus der Begegnung
20. März um 18:00 – 19:30

Das Gedenkjahr zur Reformation hat vielfältiges Fragen und Nachdenken angestoßen. Welche  Fragen und Impulse können wir für uns daraus aufnehmen und weiterführen? Und wie verhält sich der christliche Glaube heute zu aktuellen Fragen und Aufgaben des Lebens, am Beginn des 21. Jahrhunderts. Mit diesem Frage-Horizont wollen wir die Gespräche in dieser offenen Runde führen.

Es laden ein Helmut Herberg und Wolfgang Ristok

Weitere Termine werden am 10. April abgesprochen.

 

Mrz
21
Do
Was die Religionen zu Recht und Gerechtigkeit in der Gesellschaft beitragen @ Haus der Begegnung
21. März um 19:30

Zugegebenermaßen, Religionen haben nicht immer zum Frieden und zur Gerechtigkeit zwischen Menschen, gesellschaftlichen Gruppen, Völkern und Nationen beigetragen.

Zumindest haben sich intolerante, ja auch gewaltbereite und gewalttätige Menschen und egoistische Gruppen auf Ihre jeweilige Religion berufen. Hier ist zu fragen, ob das zurecht geschehen ist und wie mit schuldhaften Verhalten in der Vergangenheit umzugehen ist. Darüber hinaus fragen wir uns, ob und wie die Religionen heute zu Frieden, Recht und Gerechtigkeit in der Gesellschaft beitragen können.

Dies tun Imam Bilal Hodzic und Pfarrer Michael Hauser jeweils stellvertretend für ihre Religionen des Christentums und Islams in Eingangsstatements, danach wird das Gespräch mit allen Anwesenden fortgesetzt.

Mrz
29
Fr
Die Würde des Menschen | Reihe: Philosophieren am Freitag @ Familien-Bildungsstätte Ulm e.V.
29. März um 17:00 – 19:00

Referent: Dr. Hans-Klaus Keul, Ethisch-Philosophisches Grundlagenstudium, Uni Ulm

Wie sähe ein gesellschaftliches Leben aus, das sich nicht vom Postulat der Achtung vor der Menschenwürde leiten ließe? Wäre hier nicht der Gewalt der Stärkeren Tor und Tür geöffnet, die alle anderen Mitglieder zu bloßen Mittel für ihre eigenen Zwecke skrupellos instrumentalisierten? Zurecht hat unser Grundgesetz, dessen 70-jähriges Bestehen wir übrigens 2019 feiern, die Menschenwürde als sein oberstes Prinzip anerkannt, das von den anderen Grundrechten Schritt für Schritt konkretisiert wird.

Fragt man jedoch danach, was die Menschenwürde genauer bedeutet, so geraten wir leicht in Verlegenheit. Zuweilen wird sie sogar für die Begründung höchst unterschiedlicher, nicht selten entgegengesetzter Urteile in Anspruch genommen, wie etwa bei der Debatte um die Sterbehilfe, bei der sowohl Befürworter als auch Kritiker sich gleichermaßen auf dieses Postulat berufen.

Klärung in dieses Dickicht von Gründen und Gegengründen will unsere Reihe „Philosophieren am Freitag“ bringen. Die erste Veranstaltung (15.03) nimmt den Ausgang direkt von unserem Grundgesetz, wenn sie dessen Würdebegriff diskutieren will; um von hier aus den Bogen zu einem lebensweltlichen Würdebegriff zu schlagen, wobei wir P. Bieris Studie „Eine Art zu leben. Über die Vielfalt der menschlichen Würde“ zum Teil besprechen werden. Die zweite Veranstaltung (29.03) geht geistesgeschichtlich vor, wenn sie von der Antike über die Renaissance bis hin zu Kant und gegenwärtigen Autoren an die Wurzeln des Begriffs der menschlichen Würde erinnert. Und weil auch diese Veranstaltung letztlich dem Verstehen der Lebenspraxis dient, soll zum Schluss der gemeinsam erschlossene Begriff der Menschenwürde an einzelnen Beispielen des Alltags erprobt werden.

Apr
1
Mo
Margarete Schneider | Vortrag von Prälat i.R. Paul Dieterich @ Haus der Begegnung
1. April um 19:30

Margarete Schneider, die Tante „Gretel“ des Referenten, wäre dieses Jahr 99 Jahre alt geworden. Sie war eine erstaunliche Frau, Ehefrau des von den Nazis ermordeten Paul Schneider. Sie hatte zudem den Unfalltod von zwei Söhnen 1960 auf der Autobahn zu verkraften. Themen des Vortrags des ehemaligen Leiters des Hauses der Begegnung sind auch die DDR, die Ost-CDU und ihr Paul Schneider-Kult, die Stasi, die Kirche.

Apr
2
Di
Menschen unterschiedlicher Religionen im Gespräch | Interreligiöser Gesprächskreis @ Haus der Begegnung
2. April um 19:15 – 21:00

Etwa alle sechs Wochen treffen sich Interessierte im Haus der Begegnung zum Gespräch. Neuinteressierte sind herzlich willkommen, auch um einmal hereinzuschnuppern.

Apr
5
Fr
Islam im Plural | Qualifikationsangebot für einen differenzierten Umgang mit dem Islam und seinen Richtungen @ Haus der Begegnung
5. April um 9:00 – 7. April um 12:45

Einführung in wichtige Themen und Hintergründe. Inhalte: Grundlagen und Quellen des Islam, Islam in Deutschland, Islamismus, Frau und Familie im Islam, kultur- und religionssensible Flüchtlingsarbeit / Asylfragen.

Informationen und Anmeldung bis 29. April.

 

 

Menschenwürde – auch theologisch zu begründen ? | Reihe: Philosophieren am Freitag @ Haus der Begegnung
5. April um 17:00 – 18:30

Referent: Pfr. Dr. Michael Hauser, Ulm und Blaubeuren

Die Würde des Menschen ist unantastbar, so beginnt Artikel 1 des deutschen Grundgesetzes als Reaktion auf den Rassismus und die Unmenschlichkeit des Nationalsozialismus.

Die Würde des Menschen ist unantastbar. Der Referent möchte zeigen, dass dies auch theologisch zu begründen und zu fordern ist.

Hierbei verbietet sich eine Einschränkung der Bezugsgruppe auf Männer oder auf eine bestimmte Rasse. Hier sind Entwicklungen aufzuzeigen.

 

Apr
8
Mo
Die Sprache der Kirche heute. Von Sprechakten, Zielen, Fehldeutungen und Treffern @ vh ulm, Club Orange
8. April um 20:00
Referent: Dr. Winfried Dahlfert, Dekan i.R.
Die Kirche ist ein Theater mit verschiedenen Sprecherinnen und -Sprechern. Die Unterschiedlichkeit ihrer Sprechstile spricht für sich. Kirche hat Unverzichtbares zu sagen. Wo und wie wird dies gestaltet? Wo trifft sie und wo verhallen ihre Informationen ungehört? Ein Blick in die Sprechpraxis der Kirche.

Eine Anmeldung ist nicht nötig
Nr. 19F0101526

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Apr
10
Mi
Stößt Gott ab? „Furcht und Zittern“ ausgehend von Sören Kierkegaard | Evang. Akademiker @ Haus der Begegnung
10. April um 17:15 – 19:00

Referent: Pfarrer i.R. Friedrich Held

Dieser Kreis trifft sich unter der Leitung von Dekan i.R. Christoph Planck, Ulm, im Haus der Begegnung und hat ein festes Programm. Änderungen vorbehalten. Gäste sind immer willkommen!

Apr
16
Di
Ulmer Frauenkreuzweg in der Passionszeit – Durchkreuzte Wege @ Ulmer Innenstadt
16. April um 18:00 – 19:30

Bei einem Kreuzweg-Gang durch die Ulmer Innenstadt wird an ausgewählten Stationen auf durchkreuzte Lebenswege von Frauen geschaut. Impulse, Stille, Gebete und Musik begleiten den Zug.

Start: Pauluskirche, Frauenstr. 110, 89073 Ulm

Leitung: Bärbel Baumgart-Siehler, Carola Hoffmann-Richter und Team
Keine Anmeldung erforderlich, Anmeldung von Gruppen wünschenswert

Mai
11
Sa
Rückblick – Durchblick – Ausblick @ Haus der Begegnung
11. Mai um 9:00 – 15:00

Perspektiven auf die Arbeit im Kirchengemeinderat

 Für die Mitglieder der Kirchengemeinderäte in der Prälatur Ulm findet im Mai ein zentraler Prälaturtag statt, der zum Ende der aktuellen Amtszeit Gelegenheit zu Begegnung und Austausch bietet sowie Impulse und Workshops im Rückblick auf die bisherige Arbeit und mit dem Ausblick auf die anstehenden Kirchenwahlen.

Eine Kooperation aller Bildungswerke in der Prälatur Ulm mit Prälatin Wulz

Teilnehmende: max. 200
Leitung:  Prälatin Gabriele Wulz
Anmeldung bis 15.04. beim zuständigen Bildungswerk.
Für den Kirchenbezirk Ulm und den Kirchenbezirk Blaubeuren Anmeldung bei:
Evangelisches Bildungswerk Alb-Donau mit Medienstelle (EBAM), Grüner Hof 7, 89073 Ulm, 0731 92 000 24, bildungundmedien@hdbulm.de

Mai
13
Mo
Wahrheit und Lüge – Romano Guardini begegnet einer Welt voll »alternativer Fakten« @ vh ulm, Club Orange
13. Mai um 20:00
Referent: Marc Grießer


Vor gut 70 Jahren sprach der Theologe und Philosoph Romano Guardini in Ulm zu »Wahrheit und Lüge«, um in einer auch geistig verwüsteten Umgebung nach Orientierung zu suchen. Er war ein Meister einer Sprache, die sich vorsichtig vorwärts tastet und einlädt mitzudenken. Dieser Vortrag versucht in seinem Denken Impulse für eine auseinanderdriftende Gesellschaft zu entdecken.


Eine Anmeldung ist nicht nötig
Nr. 19F0101528

Mai
27
Mo
Von verblümt bis gewalt(tät)ig: Zur Rhetorik des Apostels Paulus @ vh ulm, Club Orange
27. Mai um 20:00
Referent: Prof. Dr. Peter Lampe

Ähnlich Rednern sokratischer Tradition nimmt Paulus von sophistischen Überredungstricks Abstand. Das heißt nicht, dass er darauf verzichtet, verschiedene Register damaliger Redekunst zu ziehen. An vor allem zwei Beispielen wird dies gezeigt. (1) Die rhetorische Figur, die eigentliche Bedeutung einer Äußerung im Hintergrund des Textes zu verstecken, also »durch die Blume« zu reden und so einen doppelbödigen Text zu produzieren, wendet er in 1 Korinther 1-4 an. Die Figur ist bei Rednern und Publikum im 1. Jh. beliebt. (2) In 2 Korinther 10-13, angegriffen in seiner Autorität und zu einer Selbstapologie ansetzend, zieht er dagegen Rhetorikregister, die ihn sogar verbale Gewalt anwenden lassen – ein zunehmend auch heutige Diskurse bestimmendes Problem.

Eine Anmeldung ist nicht nötig.
Nr. 19F0101530 

Mai
28
Di
Fasten ist mehr als Verzicht | in der Reihe „Ich verzichte…“ @ Evang. Riedlenhaus
28. Mai um 19:30 – 21:30

Ayhan Coskun erläutert uns die wichtigsten Grundregeln im Ramadan. Er wird unsere Fragen beantworten und so zum gegenseitigen Verstehen beitragen.

Jun
12
Mi
Was ist Gerechtigkeit? | Evang. Akademiker @ Haus der Begegnung
12. Juni um 17:15 – 19:00

Referentin: Dr. Siegmar Mössner

Dieser Kreis trifft sich unter der Leitung von Dekan i.R. Christoph Planck, Ulm, im Haus der Begegnung und hat ein festes Programm. Änderungen vorbehalten. Gäste sind immer willkommen!

Jul
8
Mo
Juda und sein Stamm
8. Juli um 19:30 – 21:45

Tora-Lernwoche zur Bibel

Im Mittelpunkt dieser jüdisch-christlichen Lernwoche zur Bibel steht Juda, einer der zwölf Söhne des Stammvaters Jakob. Außerdem geht es um David und Salomo, die großen Könige aus dem Stamm Juda.
Aus jüdischer Sicht erschließt eine Lehrerin aus Israel das Thema in deutscher Sprache. Ihre Art, die Tora – die jüdische heilige Schrift – zu erklären, steht in der Tradition der jüdischen Schriftauslegung und der modernen Orthodoxie. Christen erfahren, welche Bedeutung die Tora für das Leben und den Glauben von Juden hat. Eingeladen sind alle, die an der Bibel und am christlich-jüdischen Gespräch interessiert sind – unabhängig von ihrer Glaubensrichtung.

Leitung: Dr. Oliver Schütz, Kath. Erwachsenenbildung Ulm  und Martin Tränkle, evangelischer Pfarrer i.R.

Referentin: Shlomit Gur, Lehrerin für Bibel in Haifa (Israel)

Ort:  Ulm (Adresse wird bei der Anmeldung bekannt gegeben)

Gebühr: Euro 45,- (für alle vier Abende), Euro 15,- (für einen Abend)

Anmeldung: bei keb unter Tel. 0731 920 60 20

Hinweise: Die Teilnahme an allen Einheiten wird empfohlen.

Veranstalter: Katholische Erwachsenenbildung Ulm-Alb-Donau in Zusammenarbeit mit der
Deutsch-Israelischen Gesellschaft Ulm/Neu-Ulm und dem Evangelischen Pfarramt für das Gespräch zwischen Christen und Juden der Evangelischen Landeskirche in Württemberg

Jul
9
Di
Juda und sein Stamm
9. Juli um 19:30 – 21:45

Tora-Lernwoche zur Bibel

Im Mittelpunkt dieser jüdisch-christlichen Lernwoche zur Bibel steht Juda, einer der zwölf Söhne des Stammvaters Jakob. Außerdem geht es um David und Salomo, die großen Könige aus dem Stamm Juda.
Aus jüdischer Sicht erschließt eine Lehrerin aus Israel das Thema in deutscher Sprache. Ihre Art, die Tora – die jüdische heilige Schrift – zu erklären, steht in der Tradition der jüdischen Schriftauslegung und der modernen Orthodoxie. Christen erfahren, welche Bedeutung die Tora für das Leben und den Glauben von Juden hat. Eingeladen sind alle, die an der Bibel und am christlich-jüdischen Gespräch interessiert sind – unabhängig von ihrer Glaubensrichtung.

Leitung: Dr. Oliver Schütz, Kath. Erwachsenenbildung Ulm  und Martin Tränkle, evangelischer Pfarrer i.R.

Referentin: Shlomit Gur, Lehrerin für Bibel in Haifa (Israel)

Ort:  Ulm (Adresse wird bei der Anmeldung bekannt gegeben)

Gebühr: Euro 45,- (für alle vier Abende), Euro 15,- (für einen Abend)

Anmeldung: bei keb unter Tel. 0731 920 60 20

Hinweise: Die Teilnahme an allen Einheiten wird empfohlen.

Veranstalter: Katholische Erwachsenenbildung Ulm-Alb-Donau in Zusammenarbeit mit der
Deutsch-Israelischen Gesellschaft Ulm/Neu-Ulm und dem Evangelischen Pfarramt für das Gespräch zwischen Christen und Juden der Evangelischen Landeskirche in Württemberg

Jul
10
Mi
Juda und sein Stamm
10. Juli um 19:30 – 21:45

Tora-Lernwoche zur Bibel

Im Mittelpunkt dieser jüdisch-christlichen Lernwoche zur Bibel steht Juda, einer der zwölf Söhne des Stammvaters Jakob. Außerdem geht es um David und Salomo, die großen Könige aus dem Stamm Juda.
Aus jüdischer Sicht erschließt eine Lehrerin aus Israel das Thema in deutscher Sprache. Ihre Art, die Tora – die jüdische heilige Schrift – zu erklären, steht in der Tradition der jüdischen Schriftauslegung und der modernen Orthodoxie. Christen erfahren, welche Bedeutung die Tora für das Leben und den Glauben von Juden hat. Eingeladen sind alle, die an der Bibel und am christlich-jüdischen Gespräch interessiert sind – unabhängig von ihrer Glaubensrichtung.

Leitung: Dr. Oliver Schütz, Kath. Erwachsenenbildung Ulm  und Martin Tränkle, evangelischer Pfarrer i.R.

Referentin: Shlomit Gur, Lehrerin für Bibel in Haifa (Israel)

Ort:  Ulm (Adresse wird bei der Anmeldung bekannt gegeben)

Gebühr: Euro 45,- (für alle vier Abende), Euro 15,- (für einen Abend)

Anmeldung: bei keb unter Tel. 0731 920 60 20

Hinweise: Die Teilnahme an allen Einheiten wird empfohlen.

Veranstalter: Katholische Erwachsenenbildung Ulm-Alb-Donau in Zusammenarbeit mit der
Deutsch-Israelischen Gesellschaft Ulm/Neu-Ulm und dem Evangelischen Pfarramt für das Gespräch zwischen Christen und Juden der Evangelischen Landeskirche in Württemberg

Jul
11
Do
Juda und sein Stamm
11. Juli um 19:30 – 21:45

Tora-Lernwoche zur Bibel

Im Mittelpunkt dieser jüdisch-christlichen Lernwoche zur Bibel steht Juda, einer der zwölf Söhne des Stammvaters Jakob. Außerdem geht es um David und Salomo, die großen Könige aus dem Stamm Juda.
Aus jüdischer Sicht erschließt eine Lehrerin aus Israel das Thema in deutscher Sprache. Ihre Art, die Tora – die jüdische heilige Schrift – zu erklären, steht in der Tradition der jüdischen Schriftauslegung und der modernen Orthodoxie. Christen erfahren, welche Bedeutung die Tora für das Leben und den Glauben von Juden hat. Eingeladen sind alle, die an der Bibel und am christlich-jüdischen Gespräch interessiert sind – unabhängig von ihrer Glaubensrichtung.

Leitung: Dr. Oliver Schütz, Kath. Erwachsenenbildung Ulm  und Martin Tränkle, evangelischer Pfarrer i.R.

Referentin: Shlomit Gur, Lehrerin für Bibel in Haifa (Israel)

Ort:  Ulm (Adresse wird bei der Anmeldung bekannt gegeben)

Gebühr: Euro 45,- (für alle vier Abende), Euro 15,- (für einen Abend)

Anmeldung: bei keb unter Tel. 0731 920 60 20

Hinweise: Die Teilnahme an allen Einheiten wird empfohlen.

Veranstalter: Katholische Erwachsenenbildung Ulm-Alb-Donau in Zusammenarbeit mit der
Deutsch-Israelischen Gesellschaft Ulm/Neu-Ulm und dem Evangelischen Pfarramt für das Gespräch zwischen Christen und Juden der Evangelischen Landeskirche in Württemberg

Jul
24
Mi
Israel – Palästina – heute | Evang. Akademiker @ Haus der Begegnung
24. Juli um 17:15 – 19:00

Referent: Pfarrer Stefan Reichenbacher, Reutti

Dieser Kreis trifft sich unter der Leitung von Dekan i.R. Christoph Planck, Ulm, im Haus der Begegnung und hat ein festes Programm. Änderungen vorbehalten. Gäste sind immer willkommen!