Jan
13
So
Politische Plakate der 1920er Jahre | Ausstellung @ Haus der Begegnung
13. Januar – 24. Februar ganztägig

Aus seiner reichen Sammlung politischer Plakate zeigt das Museum Brot und Kunst eine Auswahl von 20 Blättern, die rund um die Themen Hunger, Versorgung und Landwirtschaft kreisen. Zeitlich reichen sie vom Ende des Ersten Weltkriegs bis zur Machtergreifung der Nationalsozialisten, haben ihren Schwerpunkt aber in der politisch so turbulenten Zeit der 1920er Jahre. Auch nach ihrer Herkunft sind sie nicht auf Deutschland oder den deutschsprachigen Raum begrenzt. Plakate aus den Niederlanden, Frankreich, Großbritannien, den USA und der damaligen UdSSR verdeutlichen, wie präsent und existenziell die genannten Themen allerorts waren. Gleichzeitig wird klar, wie diese Themen für ganz unterschiedliche politische Argumentationen eingesetzt wurden.

Interessant sind die politischen Plakate dieser Zeit zudem, weil sie mit eindrücklichen Bildern die jeweilige Botschaft pointiert und emotional transportierten.

Das Haus der Begegnung bietet dem Museum Brot und Kunst während seiner Schließzeit (bis Ende Mai 2019) die Möglichkeit, in seinen Räumen zu gastieren. Bis zum 28. Februar 2019 sind neben den politischen Plakaten auch noch Grafiken (Reproduktionen) von Kollwitz, Barlach, Pechstein, Grosz und anderen Zeitgenossen dort zu sehen.

Die Ausstellung kann während der üblichen Öffnungszeiten im Haus der Begegnung besucht werden. Führungen mit der Historikerin Edeltraud Aubele finden am Sonntag, 20. Januar, 3. Februar und 2019 jeweils um 15 Uhr statt. Außerdem sind Führungen für Gruppen im Museum buchbar unter 0731 69955.

 

 

Feb
26
Di
Fastengruppe: 7 Wochen essen mit Hartz IV | in der Reihe „Ich verzichte…“ @ Gemeindezentrum Zachäus am Tannenplatz in Wiblingen
26. Februar um 19:30 – 21:30

begleitet von Dipl.-soz.päd. (FH) Elke Toth von der Diakonie Ulm

Wir wollen in der Fastenzeit im Selbstversuch sehen, wie wir mit dem auskommen, was Empfängern des ALG II finanziell zum Essen zur Verfügung steht. Es besteht ein wöchentliches Angebot sich zu treffen, um Erfahrungen auszutauschen und auszuwerten.

Weitere Termin in der Reihe: 12.03.; 09.04.; 28.05.; 29.06.

Mrz
1
Fr
Propaganda im Syrien-Konflikt- Der Verlust der Wirklichkeit | Vortrag von SPIEGEL-Korrespondent Christoph Reuter @ Haus der Begegnung
1. März um 19:00

Acht Jahre Bürgerkrieg in Syrien. Aus friedlichen Demonstrationen in Syrien 2011 entwickelte sich ein Krieg an vielen Fronten.

Die Berichterstattung über die Lage in Syrien ist von Einseitigkeit und Interessen geprägt. Das verhindert Aufklärung und vermittelt der Öffentlichkeit lediglich Teileinsichten

in dem komplexen Syrien-Konflikt, in den innersyrische, regionale und internationale Akteure verwickelt sind. Wem können wir noch glauben?

Aufgabe der Medien wäre es, alle Seiten zu Wort kommen lassen, damit die Öffentlichkeit

ein möglichst reales Bild der Lage in Syrien erhält Doch das Schwarz-Weiß-Bild in den Medien wird der komplexen Realität nicht gerecht. Christoph Reuter spricht über den Krieg und die Medien, Doppelmoral und Propaganda.

Christoph Reuter wurde 2012 für seine Berichte aus dem Bürgerkrieg in Syrien als „Reporter des Jahres″ ausgezeichnet, gewann 2015 die renommierte französische Auszeichnung für Kriegsberichterstatter aus aller Welt, den Prix Bayeux-Calvados des Correspondants de Guerre. Ebenfalls 2015 erhielt er den „Preis der Bundespressekonferenz“ und sein Buch „Die schwarze Macht: Der Islamische Staat und die Strategen des Terrors“ wurde mit dem NDR Kultur Sachbuchpreis ausgezeichnet.

 

Mrz
3
So
Tukuyu – Ulm, Bilder einer lebendigen Partnerschaft | Ausstellung @ Haus der Begegnung
3. März – 10. April ganztägig

Die Partnerschaft entstand 1981 zwischen der Moravian Church (Herrnhuter Brüdergemeine) in Tukuyu (Tansania) und den Kirchengemeinden Dornstadt, Erbach, Grimmelfingen, Söflingen, Wiblingen. Inzwischen tragen viele weitere Interessierte diese Partnerschaft mit. Bei uns begegnen sich Menschen auf Augenhöhe, die im christlichen Glauben miteinander verbunden sind. Wir erleben dabei alle Unterschiede der Lebensverhältnisse wirtschaftlicher und kultureller Art. Bei den regelmäßigen Besuchen lernen wir voneinander, feiern gemeinsam Gottesdienste und begegnen einander in unseren Häusern, in Gruppen und Kreisen.

Durch unsere Partnerschaft sind zwischenzeitlich auch zwei Schulpartnerschaften zwischen dem Hans und Sophie-Scholl-Gymnasium und Madaraka-Schule und dem Schubart-Gymnasium und Mabonde-Schule in Tukuyu entstanden.

Der Auftrag zur Befreiung (2. Mose 3, 1-4) und die Bürgerrechtsbewegung der Sinti und Roma | Gottesdienst @ Gemeindehaus Christuskirche
3. März um 10:00 – 12:00

Gastprediger: Pfr. Dr. Andreas Hoffmann-Richter

1979, vor 40 Jahren, fand die erste Kundgebung der deutschen Sinti und Roma im KZ Bergen-Belsen statt. Der seitherige Weg zur Emanzipation der Deutschen Sinti und Roma ist steinig.

10 Uhr Christuskirche: Gottesdienst

11 Uhr Gemeindehaus:  Gespräch mit Herrn Robert Reinhardt vom Vorstand des Landesverbands Deutscher Sinti und Roma Baden-Württemberg

Mrz
4
Mo
Friedensgebet in Ulmer und Neu-Ulmer Kirchen @ Münster
4. März um 18:30 – 19:00

Das Friedensgebet findet wöchentlich je an einem anderen Ort statt – siehe Plakate
zum Beispiel am Mo, 15.09.2019 im Ulmer Münster

Verschiedene Konfessionen und religiöse Gemeinschaften laden jeweils an ihrem Ort ein, um für den Frieden zu beten. Lieder, ansprechende Texte, Meditation und Stille prägen dieses etwa halbstündige Abendgebet. Bereits die bunt zusammengewürfelte Gemeinschaft an sich ist ein Zeichen des Friedens.

Mrz
21
Do
Was die Religionen zu Recht und Gerechtigkeit in der Gesellschaft beitragen @ Haus der Begegnung
21. März um 19:30

Zugegebenermaßen, Religionen haben nicht immer zum Frieden und zur Gerechtigkeit zwischen Menschen, gesellschaftlichen Gruppen, Völkern und Nationen beigetragen.

Zumindest haben sich intolerante, ja auch gewaltbereite und gewalttätige Menschen und egoistische Gruppen auf Ihre jeweilige Religion berufen. Hier ist zu fragen, ob das zurecht geschehen ist und wie mit schuldhaften Verhalten in der Vergangenheit umzugehen ist. Darüber hinaus fragen wir uns, ob und wie die Religionen heute zu Frieden, Recht und Gerechtigkeit in der Gesellschaft beitragen können.

Dies tun Imam Bilal Hodzic und Pfarrer Michael Hauser jeweils stellvertretend für ihre Religionen des Christentums und Islams in Eingangsstatements, danach wird das Gespräch mit allen Anwesenden fortgesetzt.

Mrz
22
Fr
Tanzperformance | Es gibt keinen Weg zum Frieden – Frieden ist der Weg (Mahatma Ghandi) @ Haus der Begegnung
22. März um 19:30

Spielerisch und kritisch hinterfragend gestalten Schülerinnen, LehrerInnen, Eltern und Freunde des Schulzentrums Sankt Hildegard zusammen mit Dr. Michael Hauser, HdB, unter der Gesamtleitung von Beate Herre Wege zum FRIEDEN. Mit Tanzmusik und Texten werden Aspekte zum Thema Frieden beleuchtet und reflektiert. Der Eintritt ist frei. Die Spenden des Abends gehen ohne Abzug an ein Friedensprojekt im Libanon, die Johann-Ludwig-Schneller-Schule. Dort werden muslimische und christliche Kinder und Jugendliche zusammen in ihrer Entwicklung gefördert. Durch Zuwendung und Bildung werden sie zu Hoffnungsträger/innen für den Frieden in der Region.

Apr
2
Di
Menschen unterschiedlicher Religionen im Gespräch | Interreligiöser Gesprächskreis @ Haus der Begegnung
2. April um 19:15 – 21:00

Etwa alle sechs Wochen treffen sich Interessierte im Haus der Begegnung zum Gespräch. Neuinteressierte sind herzlich willkommen, auch um einmal hereinzuschnuppern.

Apr
3
Mi
Arbeitsgemeinschaft ökumenisches Friedensgebet @ Haus der Begegnung
3. April um 18:30

Seit 1983 gibt es das Ökumenische Friedensgebet Ulm/Neu-Ulm/Erbach. Es wird –  von einem Team vor Ort vorbereitet – an fast jedem Montag in einer anderen Gemeinde durchgeführt.  Aus den  Vorbereitungsteams treffen sich Interessierte in der Regel alle zwei  Monate in einer Arbeitsgemeinschaft. Diese Gruppe koordiniert die Friedensgebete, bespricht besondere Aktivitäten, tauscht sich über politische Ereignisse aus, bietet Raum für Besinnung und findet im Miteinander Kraft, für den Frieden zu  wirken.

Die Gruppe freut sich über neue MitarbeiterInnen.

Apr
5
Fr
Islam im Plural | Qualifikationsangebot für einen differenzierten Umgang mit dem Islam und seinen Richtungen @ Haus der Begegnung
5. April um 9:00 – 7. April um 12:45

Einführung in wichtige Themen und Hintergründe. Inhalte: Grundlagen und Quellen des Islam, Islam in Deutschland, Islamismus, Frau und Familie im Islam, kultur- und religionssensible Flüchtlingsarbeit / Asylfragen.

Informationen und Anmeldung bis 29. April.

 

 

Apr
9
Di
Klimafasten: Zwischen schmerzhaftem Verzicht und fröhlichem Experimentieren | in der Reihe „Ich verzichte…“ @ Gemeindezentrum Zachäus am Tannenplatz in Wiblingen
9. April um 19:30 – 21:30

mit Carmen Ketterl (Beauftragte für Nachhaltigkeit an der Evang. Akademie Bad Boll)

Klimaschutz stellt unseren Lebensstil radikal in Frage: Nach uns die Sintflut? Oder können wir ein gutes Leben jenseits von materiellem Überfluss haben? Wer fastet, verzichtet bewusst auf Gewohntes. Fasten ist positiver Verzicht. Klimaschutz und Fasten passen gut zusammen, denn wer bewusst verzichtet, tut sich und der Welt Gutes. Möglichkeiten, etwas zu verändern gibt es viele, wir müssen nur anfangen. Neben Impulsen zum Klima fasten soll es an diesem Abend viel Raum für Erfahrungsaustausch und Diskussion geben.

Apr
12
Fr
Der andere Weg | Hoffnungsbilder aus Israel | Vernissage @ Haus der Begegnung
12. April um 17:00

Johanna Falk, geboren 1947 in München, lebt seit 1973 in Würzburg und engagiert sich ehrenamtlich, vor allem in der ökumenischen Versöhnungs- und Friedensarbeit. Der interkulturelle und interreligiöse Dialog sind ihr ein besonderes Anliegen. Für ihre örtliche und europaweite Tätigkeit hat sie verschiedene Auszeichnungen erhalten, im Jahr 2017 das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland.

Sie eröffnet selbst die Ausstellung der großen jüdischen Pädagogin Dr. Puah Menczel.

Diese hat in der ersten Gesamtschule im jungen Staat Israel Kinder und Jugendliche verschiedener Herkunft (Juden, Araber, Zuwanderer) im Kunstunterricht zusammengeführt. Sie beschreitet damit einen neuen, anderen Weg.

Apr
13
Sa
Der andere Weg | Hoffnungsbilder aus Israel | Johanna Falk @ Haus der Begegnung
13. April – 31. Mai ganztägig

Die große jüdische Pädagogin Dr. Puah Menczel versucht in der ersten Gesamtschule im jungen Staat Israel Kinder und Jugendliche verschiedener Herkunft (Juden, Araber, Zuwanderer) im Kunstunterricht zusammenzuführen. Sie beschreitet damit einen neuen, anderen Weg. Ihre Vorgehensweise kann auch für unsere Zeit als Vorbild gelten.

Johanna Falk, geboren 1947 in München, lebt seit 1973 in Würzburg und engagiert sich ehrenamtlich, vor allem in der ökumenischen Versöhnungs- und Friedensarbeit. Der interkulturelle und interreligiöse Dialog sind ihr ein besonderes Anliegen. Für ihre örtliche und europaweite Tätigkeit hat sie verschiedene Auszeichnungen erhalten, im Jahr 2017 das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland.

Vernissage Freitag, 12. April, 17 Uhr, Cafeteria des Hauses mit Einführung in die Werke durch Johanna Falk.

Mai
7
Di
Quo vadis, Europa? | Vortrag @ Haus der Begegnung
7. Mai um 19:00

Referentin: Frau Annette Schavan – Ministerin a. D. und Botschafterin am Heiligen Stuhl a. D.

Wohin gehst du, Europa? – dieser Frage wollen wir bei einem Vortrag und Gespräch von und mit Frau Annette Schavan nachgehen.

Der Brexit steht vor der Tür, die Europäische Union wird von Mitgliedsstaaten in Frage gestellt, rechtspopulistische und nationalistische Tendenzen sind nicht nur in Deutschland, sondern auch in anderen EU-Staaten deutlich spürbar geworden.

Die Frage nach einer europäischen Identität stellt sich dringlicher denn je. So es eine gibt – Gründet sie in einer Rechtskultur, basierend auf der Personalität des Menschen und seiner Würde?

Hat das Christentum eine fundamentale Bedeutung für eine europäische Identität?

Mai
14
Di
Verhasste Vielfalt @ Gemeindehaus der Auferstehungsgemeinde Ulm-Böfingen
14. Mai um 20:00 – 21:30

Hassrede gegen Kirche und Diakonie

Ein Phänomen unserer Zeit: Wo die Meinungen auseinandergehen, kommen immer öfter heftige Abwertung und Hass ins Spiel. Vor allem im Netz scheinen alle Schranken gefallen zu sein. Auch Kirche und Diakonie sind inzwischen davon betroffen.

Der Vortrag zeigt die Strategien der Abwertung und Wege, echte und respektvolle Auseinandersetzung zu stärken.

Referentin:  Prof. Dr. Claudia Schulz, Evang. Hochschule Ludwigsburg

Teilnahme kostenfrei, um Spenden wird gebeten. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

 

Jun
4
Di
Behar Heinemann | ROMAKUNST | Ausstellung @ Haus der Begegnung
4. Juni – 25. Juli ganztägig

Behar Heinemann ist Autorin, Künstlerin und Aktivistin. Sie ist im Kosovo geboren und der Minderheit der Roma zugehörig. Als Aktivistin setzt sie sich für Empowerment der Minderheit und im speziellen für die Kunst, Gesundheit und Bildung ein und hat dabei ein besonderes Augenmerk auf die Förderung von Frauen. Als Künstlerin widmet sie sich vor allem der Fotografie und Malerei.

ROMAKUNST | Behar Heinemann @ Haus der Begegnung
4. Juni – 25. Juli ganztägig

Behar Heinemann ist Autorin, Künstlerin und Aktivistin. Sie ist im Kosovo geboren und der Minderheit der Roma zugehörig. Als Aktivistin setzt sie sich für Empowerment der Minderheit und im speziellen für die Kunst, Gesundheit und Bildung ein und hat dabei ein besonderes Augenmerk auf die Förderung von Frauen. Als Künstlerin widmet sie sich vor allem der Fotografie und Malerei.

Jun
29
Sa
Exkursion zu „Klare Kante“ in Weißenhorn – ein Supermarkt verzichtet auf Plastik | in der Reihe „Ich verzichte…“ @ Treffpunkt an der Haltestelle Wiblingen Tannenplatz Zentrum
29. Juni um 19:30 – 21:30

Inhaber André Wieland stellt seinen „Klare Kante Unverpackt“-Laden vor. Einkaufen ist natürlich auch möglich. Anmeldung bitte im Gemeindebüro.

Jul
8
Mo
Überwindung von Antiziganismus | Festvortrag @ Haus der Begegnung
8. Juli um 14:30

20 Jahre Arbeitskreis Sinti/Roma und Kirchen in Baden-Württemberg

Im Rahmen des Studientages spricht Prof. Gert Weisskirchen aus Wiesloch  zum Thema „Überwindung von Antiziganismus“.

Anmeldung nicht erforderlich

Das Gesamtprogramm geht von 13-17 Uhr. Dabei gibt es live Musik vom Sinti-Trio „Die Drahtzieher“ aus Ravensburg und Grußworte von Prälatin Wulz für die Evangelische Landeskirche und von Daniel Strauß für den Landesverband Deutscher Sinti und Roma BW sowie weitere Grußworte und Beiträge.

Jul
24
Mi
Israel – Palästina – heute | Evang. Akademiker @ Haus der Begegnung
24. Juli um 17:15 – 19:00

Referent: Pfarrer Stefan Reichenbacher, Reutti

Dieser Kreis trifft sich unter der Leitung von Dekan i.R. Christoph Planck, Ulm, im Haus der Begegnung und hat ein festes Programm. Änderungen vorbehalten. Gäste sind immer willkommen!

Okt
2
Mi
Arbeitsgemeinschaft ökumenisches Friedensgebet @ Haus der Begegnung
2. Oktober um 18:30

Seit 1983 gibt es das Ökumenische Friedensgebet Ulm/Neu-Ulm/Erbach. Es wird –  von einem Team vor Ort vorbereitet – an fast jedem Montag in einer anderen Gemeinde durchgeführt.  Aus den  Vorbereitungsteams treffen sich Interessierte in der Regel alle zwei  Monate in einer Arbeitsgemeinschaft. Diese Gruppe koordiniert die Friedensgebete, bespricht besondere Aktivitäten, tauscht sich über politische Ereignisse aus, bietet Raum für Besinnung und findet im Miteinander Kraft, für den Frieden zu  wirken.

Die Gruppe freut sich über neue MitarbeiterInnen.

Nov
27
Mi
Arbeitsgemeinschaft ökumenisches Friedensgebet @ Haus der Begegnung
27. November um 18:30

Seit 1983 gibt es das Ökumenische Friedensgebet Ulm/Neu-Ulm/Erbach. Es wird –  von einem Team vor Ort vorbereitet – an fast jedem Montag in einer anderen Gemeinde durchgeführt.  Aus den  Vorbereitungsteams treffen sich Interessierte in der Regel alle zwei  Monate in einer Arbeitsgemeinschaft. Diese Gruppe koordiniert die Friedensgebete, bespricht besondere Aktivitäten, tauscht sich über politische Ereignisse aus, bietet Raum für Besinnung und findet im Miteinander Kraft, für den Frieden zu  wirken.

Die Gruppe freut sich über neue MitarbeiterInnen.